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Wir erwarten Welpen Anfang August 2013 !

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HOME - Samojedenzucht - NEWS 2013

 

Nora sucht ein neues Zuhause

  Nora ist eine quirlige junge Samojedenhündin. Sie ist wunderbar verschmust und verspielt. 
  Andere Hunde und Kinder liebt sie. Nora fährt gerne Auto und läuft prima an der Leine. Ein Traumhund!
 

Außerdem ist sie HD frei und die Augen sind ohne Befund. 

  Nora ist gesund, entwurmt, gechipt und geimpft.
   
  Bitte melden Sie sich bei Interesse unter 0175 16 16 588 oder 09242 2393708       
   
     
   

 

Der Welpe ist da!  

  Am 8. August um 9.15 wurde ein Rüde geboren
  Edeyomas Master Piece & Edeyomas New Sensation Nova Of Rock Star
  mehr Informationen - more information
   
 

Internationale Ludwigshafen

  Cabaka's Envy Of Cruise
  V1 - VDH - CAC - CACIB - BOB - Gruppe 5 #3
 
 
   
 

Internationale Ludwigshafen

  Yesterday's Hero Beerhoven
  V1 - VDH - CAC - CACIB - BOB - Sieger Gruppe 7
 
   
   

07.07.2013

BIS Puppy Meisdorf 2013

  Edeyomas Origin Almond Eyes
 
   

06.07.2013 

BOB Meisdorf 2013

  Cabaka's Envy Of Cruise
 
   
   

08.06.2013

Edeyomas Over The Rainbow

Neue Fotos von Rainbow 
 
   

12.05.2013 

Frühjahr - Sieger - schau  in  Dortmund 

Edeyomas Master Piece
  Frühjahr Sieger 2013
  VDH - CAC - CACIB - BOB - ***BOG 2***
   

09.05.2013 

Europasieger Schau Dortmund

Edeyomas Master Piece
  Vize Europasieger Dortmund 2013
  VDH - RCAC - RCACIB 
   

01.04.2013 

INTERNATIONALE RASSEHUNDEAUSSTELLUNG München

Edeyomas Master Piece
  VDH - CAC - CACIB - BOB - *** BOG 2*** 
  Bayern Sieger 2013
   

 

Traumhafter Samojedenrüde sucht ein neues Zuhause

 

Er ist ein traumhafter Samojede von knapp 4 Jahren aus unserer Zucht. Autofahrten liebt er, genauso wie die Schmusezeit zuhause. Kinder sind sehr willkommen.

Wir suchen eine Familie für ein Leben lang. Dieser kastrierte Rüde wird sich ganz schnell einfügen. Er kann mehrere Stunden allein bleiben. Liebt Spaziergänge und Wanderungen. Läuft prima an der Leine. Er ist sehr gut erzogen und hört auf Kommandos.

Am besten ist ein Platz für ihn allein, jedoch wäre eine Hündin als Zweithund kein Problem.

   
  Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie ernsthaftes Interesse haben.
   
  Tel: 09242 23 93 708
  mob: 0175 16 16 588
  email: mahr_ursula@yahoo.de
   

13.03.2013 

Neue FOtos von den Welpen

  Heute hatten wir für etwa 1 Stunde Sonnenschein - das haben unsere Welpen für ein spontanes Foto Shooting genützt
 
weitere Fotos finden Sie hier
   

09.03.2013

Internationale Rassehundeausstellung offenburg

 
Edeyomas Quincy Jones
 
V 1 - CAC - CACIB
   
Edeyomas Indian Summer
 
V 1 - CAC - CACIB - BOB
   
Yesterday's Hero Beethoven
 
V 1 - CAC - CACIB - BOB
 
*** BIG 2***
   

02.03.2013

Neue Fotos von den Welpen

Die Welpen sind 8 Wochen alt
 
 
   

13.01.2013

Internationale Rassehundeausstellung Nürnberg

Yesterday's Hero Beethoven
 
V 1 - CAC - CACIB - BOB
 
*** BIG 1***
   

12.01.2013

Internationale Rassehundeausstellung Nürnberg

  Edeyomas Quincy Jones
  V 1 - VDH - RCAC - RCACIB
   
Cabaka's Miss Chili Of Yacker
  Veteranenklasse : Platz 1
  Best in Show Veteran : Platz 3
   

06.01.2013

Neue Fotos von den Welpen

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 03.01.2013

Die Welpen sind da!

  1 Rüde und 5 Hündinnen
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 09.12.2012

Import aus Dänemark

  Champion Cabaka's Envy Of Cruise 

 

 2012

vox - Bei uns zuhause

Um den VOX Beitrag zu sehen, klicken bitte Sie auf das Foto

VOX - bei uns zuhause

 

Rasseportrait Samojede

„Das ist aber ein großer Spitz“, mit dieser Aussage werden Samojedenbesitzer oft konfrontiert. Die Antwort lautet dann immer: “Nein, das ist ein Samojede!“

Mit dem Spitz hat der Samojede so gar nichts zu tun. Dass diese Rasse zu den Schlittenhunden gehört, ahnen viele Menschen. Ein mittelgroßer, eleganter, weißer Hund, der den Eindruck von Kraft, Ausdauer, Geschmeidigkeit, Würde und Selbstvertrauen, gepaart mit Charme, vermittelt. Das dichte, üppige Haarkleid mit der über dem Rücken getragenen Rute, verrät seine Herkunft. Diese weißen Hunde wurden schon Ende des 17. Jahrhunderts in Reiseberichten als treue Begleiter des Samojedenvolkes beschrieben. Dieses lebte als Nomaden zwischen den Flüssen Ural und Jenissey in den unwirtlichsten Gegenden Russlands. Der Name der Hunde war dort Bjelkers, das bedeutet: weiße Hunde, die weiß gebären.

Auf diesen Hund konnten sich die Menschen dort verlassen. In den Zelten aus Tierhäuten und Holz wärmten die Hunde die Kinder. Die Samojedenfrauen fertigten aus der ausgekämmten Wolle Decken und Kleidung. Den Männern waren die Hunde treue Gefährten beim Hüten der Rentiere. Verließ der Stamm einen Lagerplatz, so zogen die Hunde die Schlitten mit den Zelten und anderen Habseligkeiten über weite Distanzen zum nächsten geeigneten Platz. In dieser eisigen Gegend, wo Temperaturen bis minus 50 Grad keine Seltenheit sind, waren die Menschen auf ihre Hunde angewiesen um zu überleben. Und die Bjelkers wussten, dass sie von den Menschen keine Unterstützung im Kampf mit der rauen Natur zu erwarten hatten und sie auf sich gestellt waren. Sie waren robust und agierten selbständig.

Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts verließ der erste Bjelker diese Gegend.

Ein Mitglied der Royal Zoological Society in England brachte seiner Frau von einer Expedition einen bisquitfarbenen Rüden mit. Sein Name war Sabarka, abgeleitet von der russischen Rassebezeichnung Samoiedskaia Sabaka = Samojedenhund.

Mit weiteren importierten Hunden begann in England die Samojedenzucht. Mr und Mrs Kilburn – Scott gründeten den ersten „Samojeden – Zwinger“ unter dem Namen „of Farningham“. Im Jahre 1909 legte Scott dem British Kennel Club = KC die erste Rassebeschreibung vor. Kurz darauf gründete er die „Samoyed Association“. Dieser Samojedenclub existiert heute noch in England. Von hier aus eroberten die Samojeden die ganze Welt.

In den USA wurde die Rasse 1913 anerkannt und der „Samoyed Club Of America“ gegründet.

In Deutschland begann die Zucht erst Ende der sechziger Jahre. 1968 wurde der Deutsche Club für Nordische Hunde, DCNH, gegründet. Dieser Club ist dem VDH angeschlossen und vom FCI geschützt. In deutschen Zuchtstätten werden jährlich weniger als 100 Samojedenwelpen geboren. Deshalb gehört der Samojede in Deutschland zu den seltenen Rassen. In England dagegen werden jedes Jahr ca 2500 Welpen geboren. Der Samojede eroberte in relativ kurzer Zeit die ganze Welt. Auch in Südeuropa, ja sogar auf dem afrikanischen Kontinent werden Samojeden gezüchtet. Dank des weißen Haarkleides kommen sie mit allen klimatischen Gegebenheiten bestens zurecht.

Im FCI Rassestandard wird der Samojede als mittelgroßer, eleganter, weißer Hund beschrieben. Bisquit- oder cremefarbene Abzeichen dürfen sein, solange die Hauptfarbe weiß bleibt.

Der leuchtend, reinweiße Samojede ist bei Züchtern, Besitzern und Zuchtrichtern bevorzugt. Für die Erhaltung der schwarzen Pigmentierung von Lefzen, Lidrändern und Nasenspiegel ist die Einbeziehung der bisquitfarbenen Hunde in die Zucht unerlässlich.

Der Samojede hat ein doppeltes Haarkleid. Es besteht aus sehr weicher, feiner Unterwolle und dem langen festeren, bei Rüden harschem Deckhaar.  Außerdem trägt der erwachsene Rüde eine Mähne um Hals und Schultern. Diese verleiht ihm eine majestätische Würde. Das Haarkleid der Hündin ist oft kürzer und in der Textur weicher.

Das üppige Fell des Samojeden sollte abstehend sein, also nicht kraftlos nach unten fallen. An den Beinen und im Gesicht ist das Fell kürzer. Die kleinen, seitlich angesetzten, dicken, dreieckigen,Ohren sind dicht behaart und stehen aufrecht.

An der Rückseite der Oberschenkel befindet sich wieder üppiges Fell, die sogenannte Hose. Eine dichtbehaarte Rute wird zur Seite gebogen, über dem Rücken getragen.

Der Kopf ist kräftig und keilförmig. Die dunkelbraunen Augen sind mandelförmig und schräg eingesetzt. Der Ausdruck der Augen ist freundlich, intelligent, aufmerksam und „lächelnd“. Diesen Ausdruck vermitteln auch die in einer sanften Kurve nach oben gezogenen Lefzenwinkel. Daher kommt das sogenannte „Samojedenlächeln“. Die Lefzen des Samojeden sind straff anliegend, schwarz und ziemlich fleischig. Der Fang ist kräftig und tief, ungefähr von gleicher Länge wie der Oberkopf, weder spitz und flach, noch schwer und quadratisch. Der Nasenrücken ist gerade. Der Stop ist deutlich, jedoch nicht zu ausgeprägt.

Schwarz und gut entwickelt sollte der Nasenspiegel sein, ebenso die Lidränder. Bei älteren Hunden, vor allem bei Rüden ist im Winter die sogenannte Schneenase erlaubt.

Der Hals ist kräftig, mittellang und wird stolz getragen. Knochenbau und Bemuskelung sind kräftig.

Die am Widerrist gemessene Größe ist bei Rüden 57 ± 3 cm und bei Hündinnen 54 ± 3 cm. Die Körperlänge übertrifft die Widerristhöhe um nur 5%.

Das Verhalten des Samojeden ist freundlich, aufgeschlossen, munter und lebhaft mit gering ausgeprägtem Jagdinstinkt, keinesfalls scheu oder aggressiv, sehr gesellig und als Wachhund ungeeignet. So lautet die Beschreibung im Rassestandart des Samojeden.

Schon der erste Kontakt zu einem Samojeden verzaubert jeden. Das sanfte Lächeln steckt an und die leuchtend weiße Fellfarbe lädt zum näheren Kennenlernen ein. Geselligkeit gehört zu den fast menschlichen Eigenschaften. Steckt man ihn in einen Zwinger, so verkümmert er und verliert sein Lächeln. Ist dieser Hund Familienmitglied wird sein ruhiges ausgeglichenen Verhalten auch seine Menschen friedlich stimmen. Auf seine ganz eigene Art verständigt sich der weiße Hund mit uns Menschen. In seiner einzigartigen Mimik und mit gurrenden Lauten scheint er tatsächlich zu sprechen.

Manchen erscheint das weiße Haarkleid als sehr pflegeaufwendig. Das ist aber ganz und gar nicht der Fall. Wird der Hund regelmäßig gepflegt, reicht in der Woche etwa eine Stunde bürsten und kämmen. Dabei ist besonders darauf zu achten, mit dem Kamm die Unterwolle nach oben zu ziehen. Diese aufgerichtete Unterwolle bildet das „Gerüst“ für das lange Deckhaar. Nun sieht der Samojede richtig voluminös aus. Nach einem ausgedehnten Spaziergang im herbstlichen Schmuddelwetter schüttelt sich der Weiße kräftig. Während der Ruhephase danach, trocknet er und der Schmutz bröselt ab. Kehren oder Saugen des Bodens ist danach die ganze Arbeit. Der Samojede ist wieder weiß. Das Fell scheint selbstreinigend zu sein. Im Fellwechsel, bei Hündinnen nach der Läufigkeit, sollte man schon jeden Tag das lose Haar auskämmen. Das verschafft der Haut Belüftung und die Massage der Haut regt das Wachstum neuen Haares zusätzlich an.

Viele Menschen halten den kastrierten Hund, egal ob Rüde oder Hündin, für normal. Im Gegenteil, die Kastration am gesunden Tier, also ohne medizinische Indikation ist vollkommen überflüssig. Diese Operation greift massiv in den Hormonhaushalt ein. Dadurch wird das Haarkleid sehr fettig und zieht den Schmutz magnetisch an. Außerdem findet kein Fellwechsel mehr statt.

Die Kastration wird of empfohlen, wenn Erziehung nicht stattfindet oder stattfand. Dies ist keine Lösung.

Unsere Samojeden sind so überaus intelligente Hunde, die neugierig alles kennenlernen wollen. Diese Eigenschaft nützen wir zur Erziehung. Konsequentes Verhalten unsererseits bringt schon den Welpen auf die rechte Bahn. Zuglos an der Leine laufen, bei Fuß ohne Leine oder Fahrradfahren sind die leichtesten Übungen. Der Samojede lernt leicht und willig. Auf Grund ihrer großen Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit werden sie zu Therapiehunden,- helfern und Blindenführhunden ausgebildet. Seine absolute Aggressionslosigkeit und Gelassenheit sind die Basis dafür. Der weiße Hund braucht eine Aufgabe – geistig oder körperlich. 20 km Bewegung am Tag sind für einen Samojeden nicht zwingend notwendig um ihn auszulasten. Er schätzt die Kopfarbeit genauso. Liebend gern geht er auf den Hundesportplatz zum Agility. Für diesen geselligen Hund ist dabei sein alles, beim Spaziergang, Gartenarbeit oder dem Fernsehabend. Der Samojede, ursprünglich ein Arbeitshund in Schnee und Eis, hat sich in unsere Herzen geschlichen und so einen festen Platz als zuverlässigen, wesensfesten und aggressionslosen Familienbegleithund erobert.